Hans-Leipelt-Schule
Berufliche Oberschule Donauwörth
Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Bild von der Schule

Aus der Geschichte der Hans-Leipelt-Schule ...

Die Hans-Leipelt-Schule Donauwörth wurde im September 1970 gegründet und zählt damit zur Gruppe der ersten Fachoberschulen Bayerns. Sie führt die Ausbildungsrichtungen Technik, Wirtschaft-Verwaltung und Sozialwesen.

Im September 1997 wurde eine Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Technik und Wirtschaft angegliedert. Seither vereinigt unsere Schule zwei Schularten unter ihrem Dach: Die bisherige "Fachoberschule" oder auch "FOS" heißt nun amtlich korrekt "Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Donauwörth".

Seit den Anfangsjahren ist unsere Schule stetig gewachsen, im Schuljahr 2010/11 besuchten fast 1000 Schülerinnen und Schüler die FOS oder BOS. Trotz mehrmaliger Erweiterung des Schulgebäudes und der Errichtung eines Nebengebäudes mit weiteren acht Klassenzimmern waren damit unsere Kapazitäten voll ausgelastet. Aktuell stagniert die Schülerzahl bei ca. 800 Schülerinnen und Schülern.

Trotz eines weitläufigen Einzugsgebietes kennt an der Hans-Leipelt-Schule bald jeder einen jeden. In unserem überschaubaren Pavillon mit seiner kommunikativen Aula als Dreh- und Angelpunkt herrscht eine familiäre Atmosphäre. Für unseren Fachunterricht stehen uns bestens ausgestattete Fachräume zur Verfügung.

Ca. 65 Lehrerinnen und Lehrer, vier Verwaltungsangestellte und ein Hausmeister bemühen sich nach besten Kräften um ein gedeihliches Schulklima, in dem beachtliches Wissen und menschliches Verständnis gleichermaßen gefördert werden.

Seit 1995 trägt unsere Schule den Namen "Hans-Leipelt-Schule". Informationen zur Person von Hans Leipelt erfahren Sie unter dem Menüpunkt 'Hans Leipelt'. Unsere Schule wollte mit der Namensgebung der kurzen, zufälligen, aber im negativen Sinne höchst einschneidenden Begegnung Leipelts mit Donauwörth eine dauerhafte und ehrende Beziehung entgegensetzen. Gleichzeitig wird unseren Schülerinnen und Schülern ein fast gleichaltriger junger Mann vor Augen gestellt, der nach der Schilderung seiner Freunde geistreich und hoch begabt, zuweilen aber auch aufbrausend und jähzornig, also bestimmt nicht vollkommen war, der aber in schwierigster Zeit Mut und Charakter bewiesen hat.