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Mathematik

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Die "Mathematiker(innen)" an der Hans-Leipelt-Schule

Zentrale Aufgabe des Mathematikunterrichts an der Fachober- und Berufsoberschule ist es, den Schülerinnen und Schülern neben konkreten mathematischen Kenntnissen und Arbeitsweisen auch allgemeinere Einsichten in Prozesse des Denkens und der Entscheidungsfindung zu vermitteln, die für eine aktive und verantwortungsbewusste Mitgestaltung der Gesellschaft von Bedeutung sind. Dabei wird den jungen Menschen deutlich, dass Mathematik ein hilfreiches Werkzeug zur Analyse und zur Erkenntnisgewinnung sein kann, das letztendlich auf menschlicher Kreativität beruht, und dass die Mathematik auch wegen ihrer ästhetischen Komponente einen Wert an sich darstellt.
Neben dem klassischen Unterricht werden in Form von Projekten im Klassenverband und durch selbständiges Erarbeiten von Unterrichtsinhalten den Schülerinnen und Schülern in ausreichendem Maße die für das Studium und den Beruf notwendigen Voraussetzungen vermittelt.
Mathematik zählt zur Allgemeinbildung und ist für jede Jahrgangsstufe und jede Ausbildungsrichtung ein Pflichtfach. Am Ende der 12. Jahrgangsstufe (Fachhochschulreifeprüfung) bzw. am Ende der 13. Jahrgangsstufe (Abiturprüfung) findet eine dreistündige Abschlussprüfung statt.
Im Fach Mathematik werden je nach Jahrgangsstufe pro Schuljahr zwei bzw. drei Schulaufgaben geschrieben, daneben gibt es Stegreifaufgaben bzw. Kurzarbeiten und auch mündliche Abfragen sowie Referate zur Bildung der Gesamtpunktezahl.
Zusätzlich zum regulären Unterricht werden auch Intensivierungsstunden (z.T. verpflichtend) sowie ein Tutorensystem angeboten.